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!Untersuchte Arbeit:&lt;br /&gt;Seite(n): 15, Zeilen: 10-12
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|-
|style=&quot;vertical-align:top;font-family: courier new; border: 1px dotted #aaa; width: 40%;&quot;|&lt;p&gt;
„E pluribus unum“, „Aus vielem eines“ - so lautete das Motto, unter dem vor über 215 Jahren die amerikanischen Staaten zur Union zusammenfanden. Ein Motto, das programmatisch zu verstehen ist.
&lt;/p&gt;
|style=&quot;vertical-align:top;font-family: courier new; border: 1px dotted #aaa; width: 40%;&quot;|&lt;p&gt;
“E pluribus unum&quot;, &quot;Aus vielem eines&quot; - so lautete das Motto, unter dem vor rund 200 Jahren die amerikanischen Staaten zur Union zusammenfanden, und dieses Motto ist programmatisch zu verstehen.
&lt;/p&gt;
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;&lt;small&gt;Kategorie&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;Verschleierung &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Im Literaturverzeichnis referenziert&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;ja &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Übernommen aus&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;Zehnpfennig 1997 &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Link&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;[[:Kategorie:Zehnpfennig 1997|Zehnpfennig 1997]] &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Anmerkung&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;Dokumentiert in: http://my.opera.com/raphman/blog/guttenberg-und-zehnpfennig. {{Fragmentsichter|Schuju|+}}&lt;/small&gt;
|}
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&lt;!--/FRAGMENT--&gt;[[Kategorie:Seite_015]]
[[Kategorie:Verschleierung]]
[[Kategorie:Zehnpfennig 1997]]</rev>
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          <rev xml:space="preserve">&lt;!--FRAGMENT--&gt;
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!Untersuchte Arbeit:&lt;br /&gt;Seite(n): 15, Zeilen: 108-118
!Original:&lt;br /&gt;Seite(n): 17, Zeilen: 
!
|-
|style=&quot;vertical-align:top;font-family: courier new; border: 1px dotted #aaa; width: 40%;&quot;|&lt;p&gt;
Der deutsche Humanist M. Ringmann begeisterte sich für den Entdecker und Seefahrer Vespucci. Der mit Ringmann befreundete Kosmograph M. Waldseemüller nahm dessen Vorschlag auf, Vespuccis Namen auf der seiner &quot;Cosmographiae Introductio&quot; beigegebenen Weltkarte von 1507 für den neuen und erst vage umrissenen Erdteil zu verwenden. Ringmann hatte vorgeschlagen, Vespuccis Vornamen(der sich von Imre bzw. Emmerich, dem zusammen mit dem Vater heiliggesprochenen Sohn des Ungarnkönigs Stephan I. herleitet) entsprechend den Namen der anderen Kontinente der &quot;Alten Welt&quot;, Europa, Afrika, zu feminisieren und in dieser Folge als &quot;America&quot; zu übernehmen. Andere Versionen, denen zufolge der Kontinent nach Amalrich, dem Namen zweier Könige von Jerusalem im 12. Jahrhundert, oder nach der 1529 gegründeten Stadt Maracaibo benannt worden sei, sind einwandfrei widerlegt.
&lt;/p&gt;
|style=&quot;vertical-align:top;font-family: courier new; border: 1px dotted #aaa; width: 40%;&quot;|&lt;p&gt;
„Der deutsche Humanist Ringmann begeisterte sich für Vespucci, und der ihm befreundete Kosmograph Waldseemüller nahm seinen Vorschlag auf, Vespuccis Namen auf der seiner „Cosmographiae Introductio“ beigegebenen Weltkarte von 1507 für den neuen und hier erst vage in seinen Umrissen angedeuteten Erdteil zu verwenden. Ringmann hatte vorgeschlagen, des Seefahrers Vornamen Amerigo*, entsprechend den Namen der Kontinente der Alten Welt, Europa, Afrika, zu feminisieren und in dieser Form als AMERICA zu übernehmen. …. Andere Versionen, denen zufolge der Kontinent nach Amalrich, dem Namen zweier Könige von Jerusalem im 12. Jh., oder nach der 1529 gegründeten Stadt Maracaibo benannt worden sei,sind einwandfrei widerlegt“
&lt;/p&gt;
|style=&quot;vertical-align:top;border: 1px dotted #aaa; width: 20%;&quot;|
;&lt;small&gt;Kategorie&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;Verschleierung &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Im Literaturverzeichnis referenziert&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;nein &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Übernommen aus&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;Hofmeister 1988 &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Link&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;[[:Kategorie:Hofmeister 1988|Hofmeister 1988]] &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Anmerkung&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;Auffallend bei zu Guttenberg ist: 1) dass die Quelle &quot;Laubenberger&quot; unvollständig zitiert wird (dort ist der Text in der vorliegenden Form nicht zu finden): Es fehlen Jahr und Seitenzahl. 2) Der Verweis auf das &quot;Archiv für Wiss. Geographie&quot; ist fehlerhaft und ebenso unvollständig. Es handelt sich um den Untertitel der Zeitschrift &quot;ERDKUNDE&quot;. 3) Fehlerhaft ist der Titel von Ronsin: Es muss heißen: découverte und baptême. Fazit: Es drängt sich der Verdacht auf, daß die zitierten Quellen vom Verfasser nicht gesichtet wurden und lediglich der Verschleierung des Plagiats dienen.&lt;/small&gt;
|}
&lt;noinclude&gt;{{#ifeq:{{PROTECTIONLEVEL:edit}}|sysop||}}&lt;/noinclude&gt;
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&lt;!--/FRAGMENT--&gt;[[Kategorie:Seite 015]]
[[Kategorie:Hofmeister 1988]]
[[Kategorie:Verschleierung]]</rev>
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!Untersuchte Arbeit:&lt;br /&gt;Seite(n): 15, Zeilen: 12-19
!Original:&lt;br /&gt;Seite(n): 1, Zeilen: 
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|-
|style=&quot;vertical-align:top;font-family: courier new; border: 1px dotted #aaa; width: 40%;&quot;|&lt;p&gt;
Das Land, das wie kein anderes den Pluralismus auf seine Fahnen geschrieben hat, eröffnet erst auf dieser einheitlichen, gemeinsamen Basis den Spielraum für die Entfaltung von Vielheit. Sich zu einer Nation zu vereinigen, die ursprünglich autonome Vielfalt gegen einen von der Zentralregierung gewährten Pluralismus einzutauschen bedeutete indes Verzicht; die bisher unter losem Konföderationsdach weitgehend selbständigen Einzelstaaten mussten um des Gemeinsamen willen den Anspruch auf das Eigene zurückschrauben und Souveränitätsrechte abgeben.
&lt;/p&gt;
|style=&quot;vertical-align:top;font-family: courier new; border: 1px dotted #aaa; width: 40%;&quot;|&lt;p&gt;
Das Land, das wie kein anderes den Pluralismus auf seine Fahnen geschrieben hat, eröffnet erst auf dieser einheitlichen, gemeinsamen Basis den Spielraum für die Entfaltung von Vielheit. Sich zu einer Nation zu vereinigen, die ursprüngliche autonome Vielfalt gegen einen von einer Zentralregierung gewährten Pluralismus einzutauschen bedeutete natürlich Verzicht; die bisher unter losem Konföderationsdach weitgehend selbständigen Einzelstaaten mußten um des Gemeinsamen willen den Anspruch auf das Eigene zurückschrauben und Souveränitätsrechte abgeben.
&lt;/p&gt;
|style=&quot;vertical-align:top;border: 1px dotted #aaa; width: 20%;&quot;|
;&lt;small&gt;Kategorie&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;KomplettPlagiat &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Im Literaturverzeichnis referenziert&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;ja &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Übernommen aus&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;Zehnpfennig 1997 &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Link&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;[[:Kategorie:Zehnpfennig 1997|Zehnpfennig 1997]] &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Anmerkung&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;Dokumentiert in: http://my.opera.com/raphman/blog/guttenberg-und-zehnpfennig. {{Fragmentsichter|Schuju|+}}&lt;/small&gt;
|}
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&lt;!--/FRAGMENT--&gt;[[Kategorie:KomplettPlagiat]]
[[Kategorie:Seite 015]]
[[Kategorie:Zehnpfennig 1997]]</rev>
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!Untersuchte Arbeit:&lt;br /&gt;Seite(n): 016, Zeilen: 01-09
!Original:&lt;br /&gt;Seite(n): 1, Zeilen: 
!
|-
|style=&quot;vertical-align:top;font-family: courier new; border: 1px dotted #aaa; width: 40%;&quot;|&lt;p&gt;
Wie schwer ein solcher Verzicht fällt, wie nahe das Eigene und wie fern das
Gemeinsame erscheint, wenn man beides gegeneinander abzuwägen beginnt, zeigt
sich in aller Deutlichkeit in dem schwierigen Prozess der europäischen Einigung,
der so mühsam und zäh vonstatten geht und daher auch weiterhin so wenig Begeisterung zu erwecken vermag. Gerade angesichts dieser Schwierigkeiten erscheint es angebracht, sich mit einigen Argumenten und Grundfragen zu beschäftigen, mit denen man damals, als es um die amerikanische Einigung ging, für und wider die bundesstaatliche Lösung focht und zu ermitteln, welches Modell der Vermittlung von Einheit und Vielfalt schließlich die Mehrheit überzeugte.

&lt;/p&gt;
|style=&quot;vertical-align:top;font-family: courier new; border: 1px dotted #aaa; width: 40%;&quot;|&lt;p&gt;
Wie schwer ein solcher Verzicht fällt, wie nahe das Eigene und wie fern das Gemeinsame erscheint, wenn man beides gegeneinander abzuwägen beginnt, zeigt sich in aller Deutlichkeit in dem schwierigen Prozeß der europäischen Einigung, der so mühsam und zäh vonstatten geht und daher auch so wenig Begeisterung zu erwecken vermag. Gerade angesichts dieser Schwierigkeiten ist es verlockend, sich mit den Argumenten zu beschäftigen, mit denen man damals, als es um die amerikanische Einigung ging, für und wider die bundesstaatliche Lösung focht und welches Modell der Vermittlung von Einheit und Vielfalt schließlich die Mehrheit überzeugte.

&lt;/p&gt;
|style=&quot;vertical-align:top;border: 1px dotted #aaa; width: 20%;&quot;|
;&lt;small&gt;Kategorie&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;Verschleierung &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Im Literaturverzeichnis referenziert&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;ja &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Übernommen aus&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;Zehnpfennig 1997 &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Link&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;[[:Kategorie:Zehnpfennig 1997|Zehnpfennig 1997]] &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Anmerkung&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;{{Fragmentsichter|Schuju|+}}&lt;/small&gt;
|}
&lt;noinclude&gt;{{#ifeq:{{PROTECTIONLEVEL:edit}}|sysop||}}&lt;/noinclude&gt;
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&lt;!--/FRAGMENT--&gt;[[Kategorie:Seite 016]]
[[Kategorie:Zehnpfennig 1997]]
[[Kategorie:Verschleierung]]</rev>
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!Untersuchte Arbeit:&lt;br /&gt;Seite(n): 016, Zeilen: 10-19
!Original:&lt;br /&gt;Seite(n): 1, Zeilen: 
!
|-
|style=&quot;vertical-align:top;font-family: courier new; border: 1px dotted #aaa; width: 40%;&quot;|&lt;p&gt;
Am 18. Juni 2004 wurde europäische Verfassungsgeschichte geschrieben. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union einigten sich auf den Text des europäischen Verfassungsvertrages. Die Vorgeschichte ist lang und ein Rückblick darf sich keineswegs auf Dezember 2001 beschränken, in dem sich ein pluralistisch zusammengesetztes 105-köpfiges Gremium an die Ausarbeitung einer „Verfassung für Europa“ machte. Am 28. Februar 2002 versammelten sich in Brüssel die Vertreter von Regierungen und Parlamenten aus ganz Europa zu der ersten Sitzung des EU-Konvents. Einheit in der Vielfalt: Die Verfassung einer freiheitlichen Gemeinschaft gab Anlass zu intensiven Debatten innerhalb des Konvents.
&lt;/p&gt;
|style=&quot;vertical-align:top;font-family: courier new; border: 1px dotted #aaa; width: 40%;&quot;|&lt;p&gt;
Am 18. Juni 2004 wurde europäische Verfassungsgeschichte geschrieben. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union einigten sich auf den Text des europäischen Verfassungsvertrages. Die Vorgeschichte ist lang: Im Dezember 2001 machte sich ein pluralistisch zusammengesetztes 105-köpfiges Gremium an die Arbeit. Am 28. Februar 2002 versammelten sich in Brüssel die Vertreter von Regierungen und Parlamenten aus ganz Europa zu der ersten Sitzung des EU-Konvents. Einheit in der Vielfalt: Die Verfassung einer freiheitlichen Gemeinschaft gab Anlass zu intensiven Debatten innerhalb des Konvents.
&lt;/p&gt;
|style=&quot;vertical-align:top;border: 1px dotted #aaa; width: 20%;&quot;|
;&lt;small&gt;Kategorie&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;Verschleierung &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Im Literaturverzeichnis referenziert&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;nein &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Übernommen aus&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;NZZ-Dossier 2004 &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Link&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;[[:Kategorie:NZZ-Dossier 2004|NZZ-Dossier 2004]] &lt;/small&gt;
;&lt;small&gt;Anmerkung&lt;/small&gt;
:&lt;small&gt;&lt;/small&gt;
|}
&lt;noinclude&gt;{{#ifeq:{{PROTECTIONLEVEL:edit}}|sysop||}}&lt;/noinclude&gt;
{{FragmentLB}}
&lt;!--/FRAGMENT--&gt;[[Kategorie:Seite 016]]
[[Kategorie:Verschleierung]]
[[Kategorie:NZZ-Dossier 2004]]</rev>
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